Mama macht gold

Wie kam es eigentlich so weit, dass es so weit kommen musste. Das hab ich mich die letzten Tage häufig gefragt. Und im selben Mentalzug hab ich mich auch gefragt, ob es nicht grundsätzlich so weit kommen sollte. Ich habe mir eine Mutter-Kind-Kur ohne Kinder „organisiert“. Aber eigentlich finde ich, sollte es so sein, dass man automatisch so eine Kur verordnet bekommt, ohne dass irgendwas Spezielles sein muss. Und wie gesagt, nicht diese Mutter-Kind-Kuren, die, die sich Männer ausgedacht haben müssen. Sondern echte Kuren, so alleine, ohne Kinder, so richtig zum Erholen.

Davon soll dieser kleine Rapport handeln:

Von einer, die auszog zu tun, was längst alle tun sollten: als Mutter eine Kur beantragen, ohne einen schnellen Wiedereinstieg in den Beruf anzustreben und das ganze damit wirtschaftlich zu begründen, und ohne zu behaupten ich hätte ein BurnOut (warum ich das zwischendurch behaupten musste und warum das ätzend ist, erzähle ich dann nochmal) und ohne zu sagen ohne die Kur würde es mit mir aber rapide abwärts gehen. Sondern einfach aus Liebe zu sich und ihren Kindern und damit sie aufgetankt auch die nächsten Jahre noch gute Laune hat und diesen Wahnsinnsjob „Mutter“ wuppen kann. Klar, ich hätte es auch ohne Kur geschafft, tausende von Mamas da draußen schaffen das. Aber ich wäre nie ‚ganz‘ gewesen, hätte nie mein Potential voll entfalten können.

Mir ist ein schönes Bild dazu eingefallen, nämlich dass eines Schiffes. Wollen wir das mal gemeinsam versuchen? Also bitte. Sie können jetzt selbst entscheiden, was für ein Schiff sie sein mögen. Vielleicht ein kleiner Schlepper oder ein Flugzeugträger oder ein Kreuzfahrtschiff oder ein Fischerboot, eine Yacht, eine Jolle, was weiß denn ich. Auf jeden Fall sind sie ziemlich gut intakt, haben ein Haus gekauft, einen Baum gepflanzt, um dann ein Leck zu bekommen. Durchatmen, nicht aufregen. Kein Kind der Welt soll ein Leck sein. Die Geschichte ist noch nicht zu Ende, bleiben sie bei mir und ihrem Schiff, lassen sie mich mal machen, ich bügle diese kleine Unzulänglichkeit an späterer Stelle sorgsam aus. Also, sie bekommen ein Leck…..und das macht ihnen ganz schön zu schaffen, sie müssen ja zusehen, dass da nun nicht allzu viel Wasser ins Boot läuft. Je nachdem was sie sich ausgesucht haben, können sie das einströmende Wasser mehr oder weniger gut verkraften. Bei einem großen Schiff dauert es vermutlich länger bis sich das Leck bemerkbar macht. Außerdem hat ja jeder einen anderen Werkzeugkoffer an Bord. Werkzeugkoffer würde man vielleicht neudeutsch mit Resilienz beschriften. Meint also ihre höchsteigene Fähigkeit mit Stress umzugehen, die steckt da drin. Guter Werkzeugkoffer: effektvolle Möglichkeiten, weil sie vielleicht schon eine Entspannungsmethode gefunden haben, die genau zu ihnen passt, weil sie gut reflektieren können, weil sie die Fähigkeit haben das große Ganze zu sehen und sich nicht im Detail zu verlieren, weil sie ein gutes Selbstmanagement haben und wissen wann sie sich fordern und wann sie sich erholen müssen und so weiter. Oder eben nicht. Naja, also sie reparieren dieses Leck eben mit dem was da ist. So gut es geht, das bedeutet aber einige Zeit lang schlechte Nächte für sie, vielleicht schlechte Ernährung, weniger Sport, Freizeit, sie kommen auch gar nicht mehr an Deck und treffen ihre Freunde und hören was „draußen“ so los ist. Sie machen ja das Leck weg. Das ja jetzt ganz wichtig. Ihre neue Hauptaufgabe. Gut, das wird langsam besser, sie scheinen das Leck im Griff zu haben und dann, in aller Regel, dauert nicht lang, kommt ein zweites Leck. Sind sie wohl in der Mittagspause unglücklich mit dem Mechaniker übereinander gestolpert. Wie auch immer das passiert ist, der Spaß geht von vorne los. Was sie nicht wussten, dass das erste Leck beim Auftreten des zweiten Lecks einfach so, aus Lecksolidarität quasi, neue „Schwierigkeiten“ macht. Ja und dann müssen sie da sozusagen das Reparatur Kit Nummer 2 auffahren, nebenbei Leck 1 gut zu reden und aufpassen, dass ihnen der Mechaniker nicht das Timing versaut. Das findet sich manchmal gar nicht so leicht, da hat man dann schon Stress, die Nächte, sie wissen schon, die diffundierten Freundschaften, ihr Wissensstand bezüglich der weltpolitischen Lage nimmt auch rapide ab, denn zu Tagesschau-Zeiten, da sind sie so fertig vom Leck-stopfen, da schlafen sie dann einfach. Naja gut und bei mir war das so….ich bekam noch ein drittes Leck. Ich hatte es drauf angeleckt sozusagen. Ich hätte mich ohne drittes Leck nie und nimmer nicht im Leben vollständig gefühlt. Das ist ein Gefühl, dass kann man nicht beschreiben, dass muss man haben. Kennen sie diesen Spruch: „Wenn aus Liebe Leben wird“, steht ganz gern in Geburtsanzeigen und so. Mein persönliches Pendant dazu ist: „Wenn Irrationalität einen Namen bekommt“. Das klingt jetzt fies und böse und gemein. Aber es IST die Wahrheit. Kinder bekommen ist irrational. Unabhängig von ihrer Anzahl. Auch ein halbes Kind, sofern möglich, ist EIGENTLICH unvernünftig. Warum sollte ich mir denn die Nächte um die Ohren schlagen, und mein Geld ausgeben, dass ich nicht mehr verdiene, weil ich ja jetzt zu Hause bin, meine Selbstbestimmtheit über Jahre an den Nagel hängen, nur weil Kinder irgendwann anfangen zu lächeln? Neee, das kann es nicht sein. Kobaldmaki lächeln auch wenn man sie am Schwanz zieht. Das ist eigentlich auch ein guter Buchtitel. Egal für den Moment, fest steht: Kinder bekommen bleibt irrational. Ich sage nicht, dass es deswegen sinnlos oder dumm ist, das sehe ich nicht so, es ist nur nicht mit dem Verstand argumentierbar. Und deshalb ist es auch nicht mit dem Verstand argumentierbar ob man eins, zwei, oder drei haben möchte, dass ist eine Leistung der Seele. Nennt sich Liebe, die Vorstufe dazu heißt Sehnsucht.  

So, jetzt haben wir also drei Lecks und alle beeinflussen sich irgendwie gegenseitig und sie sind nun ganz gut beschäftigt mit dem reparieren derselben. Der Werkzeugkoffer wird irgendwie immer spärlicher und naturgemäß gerät ihr Schiff auch noch in den ein oder anderen Sturm. Wäre ihnen nicht passiert, wenn sie fein im Hafen liegen geblieben wären. Aber das nennt sich dann nicht Leben, sondern Museum, dafür werden Schiffe nicht gebaut.

Die Nummer mit den Lecks wird jedenfalls zum Fulltime-Job, die Verzweiflung wächst, die Gelassenheit schwindet, irgendwann schauen sie mal in den Spiegel und erkennen sich nicht mehr selbst. Das kann durchaus eine positive Erfahrung sein, wenn sie ein halbes Jahr eine Auszeit im neuseeländischen Outback genommen haben zum Beispiel, dann ist das toll und sie sehen ein neues, strahlendes Ich. Aber hier, stehen sie in der dunklen Schiffstoilette im Schiffsbauch, die Funzel wirft nur flackerndes, spärliches Licht und von Glanz und Energie und Licht kann nicht die Rede sein. Ehrlich gesagt erschrecken sie sich zu Tode bei ihrem eigenen Anblick.

Und dann wird klar: das kann ich hier noch ein paar Jahre durchziehen, ist nicht gesund, ist nicht gut, aber geht – ODER: wir fahren mal in die Werft…und legen das Schiff ins Dock und reparieren die Lecks in aller Ruhe und ordentlich, so dass wir danach mit voller Kraft voraus unsere Reise antreten und gemeinsam die Welt entdecken können. Mit Freude, Liebe und Leichtigkeit. Und vielleicht schau ich dann einmal in den Spiegel und weiß nicht mehr wer ich war, damals, jetzt, und das ist dann eben der Prozess und gut so. Aber der Schrecken hatte ein Ende.

Und nun lasse sie mich meine obige Gemeinheit ausbügeln. In meiner Werft, die da Selbstliebe und Wertschätzung, Weiblichkeit und Hochachtung vor allem Lebendigen heißt, da wird nicht einfach so repariert, da reparieren wir nach dem japanischen Prinzip KINTSUGI. KINTSUGI ist soviel mehr als eine traditionelle japanische Reparaturmethode, hinter ihr versteckt sich die Philosophie des Wabi Sabi. Und dabei handelt es sich um ein ästhetisches Prinzip, dass die Fehler wertschätzt und die Einfachheit der Dinge in den Vordergrund stellt. Es ist sozusagen die Gegenbewegung des maßlosen Konsums und der Wegwerf-Gesellschaft, in der wir uns trotz wachsenden ökologischen Bewusstseins immer noch befinden.  Denn Dinge, die kaputt gegangen sind, auch wenn es nur eine einfache Teeschale ist, werden mittels Goldstaub und einem speziellen Japanlack repariert. Das verschafft dem Objekt eine neuartige Einzigartigkeit im Aussehen und darüber hinaus erfährt der Gegenstand die Wertschätzung, die es beinhaltet sich einer Sache zu widmen um sie wieder herzustellen. Nichts ist so wertvoll wie Zeit in dieser Welt. Wer seine Zeit ‚opfert‘, der gibt das Wertvollste was er hat. Natürlich sind weder meine, noch sonst welche Kinder auf der Welt ein Fehler und deshalb hinkt auch dieser Vergleich, wenn man versucht alles auf die Goldwaage zu legen. Aber es ist so: Kinder hinterlassen Spuren (Gott sei Dank!)in der Geschichte ihrer Mutter. Und diese sind nicht immer angenehm, schön und positiv. Es gibt eine Menge Veränderungen, die mit der Geburt eines Kindes einhergehen, die alles auf den Kopf stellen, die einen Abschied vom alten Leben bedeuten, die Ängste auslösen, die das eigene Gleichgewicht gefährden, verändern oder zu Tage legen, dass es nie da war, die Beziehungen zu anderen Menschen verändern, manchmal radikal. Es gibt auch physische Veränderungen, von Kaiserschnittnarben, Geburtsverletzungen, Schwangerschaftsstreifen, zerbissenen Brustwarzen, verformten Brüsten über Inkontinenzen und und und. Nur weil niemand drüber redet, sind sie nicht nicht da. Und diese Veränderungen, diese Verletzungen, die sind die Fehler in meiner Metapher, die Bruchstellen einer Biographie, die Lecks. Wir sollten sie nicht wegschmeißen, ein neues Schiff kaufen, fahrlässig und genervt reparieren, wir sollten sie auch nicht so lassen und uns weigern hinzusehen, wir werden absaufen wenn wir das tun. Nein, wir sollten uns die Zeit nehmen und sie mit Liebe und Gold flicken. So dass unser Schiff  einzigartig wird und immer schöner. Weil wir es uns wert sind (wehe sie denken jetzt an Werbung!). Und deshalb bin ich hier. Ich bin in der Kintsugi – Werft meiner eigenen Biographie. Ich bin in der absoluten Introspektive. Ich werde in 3 Wochen vom Stapel laufen. Mit viel Gold und so schön und stabil wie noch nie. Da bin ich mir sicher. Und DANN kann ich meine Kinder tragen, begleiten und Ihnen die Welt zeigen, aus meiner Kraft, nicht aus meiner Schwäche heraus.

Und der Weg dahin, den erzähle ich hier. Und warum ich schummeln musste für die Eintrittskarte und warum das nicht sein darf. Und wie alles gekommen ist und wie alles gegangen ist. An alle Mütter in den Schiffsbäuchen, auf Knien, schwitzend, kein Land in Sicht und Deck schrubben ist auch noch dran – vergebt den Vätern, eure Werft wird kommen.

 

Credits : Bild: pixabay

Und allen Vätern: ich kann das hier nur machen, weil meine Kinder einen Vater und ich einen Mann habe, der absolut einmalig ist. Ich bin unendlich dankbar dafür! Es geht in meinen Texten nie um das Bashing von irgendwem, es geht um Meinungen  Nachdenken Anregen Philosophieren Tagebuch führen Erinnern.

Neuauflage der Motzfrei – Challenge

Ja, das hat ja super geklappt. Nicht. Ich wollte doch hier immer tagesaktuell den Stand der Dinge bezüglich der Motzfrei -Challenge ( siehe Aufruf zur Motzfrei Challenge ) niederschreiben. Jeden Tag, seit dem 10. Oktober, das würde/hätte/könnte/sollte gemacht haben in etwa 200 irgendwas Einträge. Ja, da kann man mal sehen, wie schnell die Zeit vergeht. Ich bin natürlich um Ausreden nicht verlegen, die da wären:

  • das Hegen und Pflegen von drei kleinen allerkleinsten KleinKindern
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  • das Hegen und Pflegen meiner eigenen Person
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  • das Hegen und Pflegen der Beziehung zu meinem Mann
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  • das Hegen und Pflegen von Freund-, Bekannt- und sogar Verwandtschaften
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  • Hund
  • Garten
  • Haus
  • dann war ich ein wunderschönes Wochenende mit einer guten Freundin in Wien
  • dann habe ich eine Ausbildung zur Meditationslehrerin für Erwachsene und Kinder gemacht
  • dann musste ich mich einer OP unterziehen
  • dann trainiere ich ja auch noch für meine anstehende Karriere als Kraftdreikämpferin im nächsten Frühjahr
  • außerdem steht ein Podcast in den Startlöchern
  • ein tolles Tanzseminar hab ich auch noch besucht
  • zwischendurch, nicht zu vergessen, war Weihnachten, Hanukkha und Ostern
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Ja, also, die Liste ist lang und daher auch der Papierstau auf dieser Seite. Das Thema ist aber brandaktuell, vor allem weil ich natürlich nicht 200irgendwas Tage motzfrei bin, sonder zwischendurch mal kräftig und mal weniger kräftig am Motzen war.

Deshalb, Amigas, beginnen wir von vorne, ab heute. Das ist der erste Tag der Motzfrei – Challenge, bitte folgt mir, begleitet mich und versucht selbst weniger zu motzen. Ich merke es immer und immer wieder an mir selbst, das Motzen bringt einen in eine große, fiese, tiefe Abwärtsspirale. Man selbst kommt schlecht drauf, davon kommen die Kinder schlechter drauf und damit ist dem „bis zum Sonnenuntergang motzen“ Tür und Tor geöffnet. Sperrangelweit.

Aber es geht so schnell, der Mund ist quasi schneller als man denken und sich wieder beruhigen kann und schon startet der Automatismus. Man motzt. Der Trick im weniger Motzen liegt deshalb vor allem erstmal darin a) schneller zu werden im Denken beziehungsweise den Mund langsamer werden zu lassen und b) alles was möglich ist zu tun, um selbst von vorneherein entspannt zu sein.  Denn wenn b) gelingt, dann ist a) auch nicht mehr weit und umgekehrt. Geniestreich.

Ich versuche nun folgendes zu machen, ich bemühe mich jeden Tag eine kleine Zusammenfassung mit einer Note, die ich mir selber gebe, zu schreiben. In diese Minievaluation kommt dann immer der Tipp des Tages.

Weil ich euch ja niemals nicht im Regen stehen lassen würde, kommt der erste Tipp des Tages schon hier und jetzt:

 

„Versucht direkt morgens eine winzige Kleinigkeit nur für euch zu machen. „

 

Ich weiß, das klingt so, als hätte ich gar keine Kinder und überhaupt sowieso keine Ahnung. Deshalb präzisiere ich das hier mal kurz. Mir ist schon klar, dass man nicht so entspannt aufsteht wie „früher“, manchmal wird man schon vom Brüllen geweckt und der Tag startet wie ein galoppierendes Rhinozerus, ABER irgendwann in der ersten halben Stunde eines Tages findet sich immer ein Moment des „nur ich“. Eine zeitlang hab ich mir zum Beispiel beim Hochschieben des Plissees ( und ey, das muss ich eh machen) gedacht „So, Aline, das ist dein Tag, erinnere dich daran, was du möchtest. MOTZFREI – GO FOR IT!“ oder so ähnlich. Und das hat erstaunlich gut funktioniert! Affirmation rockt.

Im Idealfall werdet ihr von alleine wach und nutzt die ersten Momente im Bett für eine kleine Minimeditation. Verbindet euch mit eurem Atem und lasst die Gedanken mal kurz Pause machen. Wer selbst noch nicht so gut meditieren kann, findet zahlreiche geführte Meditationen im Internet, ich selbst nutze gerne die App CALM. Die ist allerdings auf englisch, das funzt aber sehr gut, auch wenn man, so wie ich, kein besonders guter Englischsprecher ist. Die Meditationen dort dauern aber in der Regel 10 Minuten, was ich morgens nicht schaffen würde. Aber durch das Üben mit der App, werdet ihr eure Meditationspraxis verbessern und dann auch morgens mehr „Erfolg“ damit haben.

Andere Idee ist euch etwas was ihr ganz besonders lecker findet schon morgens zu gönnen. Und mit diesem Miniakt der Selbstliebe besser in den Tag zu starten. Ich hab mir für diesen Zweck beim Gewürzhändler meines Vertrauens (der steht hier immer auf dem Wochenmarkt) nen richtig tolles und teures (muss nicht, aber erhöht irgendwie des Gefühl des „das gönn ich mir“) Kaffeegewürz mischen lassen, damit pimpe ich dann morgens meinen Kaffee und schwupps, komm ich schon in eine ganz andere Stimmung.

Die Stimmung ist das entscheidende an der kompletten Sache, Kinder haben ein absolutes Gespür für eure Stimmung und richten ihre eigenen Stimmungsantennen nicht selten danach aus. Wenn ihr gut zu euch seid, könnt ihr auch gut zu anderen, respektive euren Kindern sein.

Ich wünsche gutes Gelingen und melde mich morgen gehorsamst zum Rapport.